Idee

Vegane Ernährung: Aufklärung

 
 
 

Herausforderung für eine intakte Umwelt
Vegan leben ist mittlerweile zum Trend geworden, jedenfalls in den Metropolen wie Berlin oder München. Doch was ist eigentlich mit den ländlicheren Regionen? Hier wird man manchmal immer noch gefragt: Was ist vegan? Was soll man denn dann noch essen? In Restaurants hier in der Umgebung ist es alles andere als leicht, etwas Veganes, außer einen Salat, zu bestellen. Vielleicht liegt das auch an den sozialen Medien, die fast ausschließlich von jungen Leuten genutzt werden. Die Altersrate ist auf dem Land nämlich höher als in der Stadt. Und die meiste Aufklärung über vegane und vegetarische Ernährung läuft über die Social-Media-Plattformen, wie Instagram oder Facebook ab.


Fragestellung für den Hackathon:
Wie können wir auch die älteren Generationen erreichen, um mit ihnen über ihre Ernährung zu reden?
Und wie können wir den Veganismus/ Vegetarismus mehr in unsere Gesellschaft / Gastronomie integrieren?


Nutzen der Idee:
Um unsere Umwelt und die Tiere zu schützen.

  • Durch eine vegane Ernährung werden Treibhausgase eingespart und somit wird das Klima geschützt

  • Für die Tiernahrung ( meist aus Soja bestehend ) werden die Wälder ( hauptsächlich für den Sojaanbau ) abgeholzt. Das trägt zum Klimawandel und zur Umweltzerstörung bei.

  • Auch Wasser kann man durch eine vegan Ernährung einsparen, denn die Tierindustrie nutzt fast 30 % des weltweit genutzten Wassers.

  • Tiere haben auch Gefühle. Nur weil wir intelligenter sind, heißt das nicht, dass wir sie für unseren Eigenbedarf ausbeuten dürfen.

    Keywords / Schlüsselwörter zum Thema:
    #vegan #vegetarisch #aufklärung #umweltschutz #klimaschutz #tierschutz #dasdorfvoranbringen

 
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Themenverantwortliche: Paula Hecht