Idee

Digitales Umweltmanagement für Marinas und Campingplätze

 
 
 

Herausforderung für eine intakte Umwelt
Der Tourismus in Schleswig Holstein ist geprägt von maritimen Standorten. Marinas und Campingplätze sind fester Bestandteil der Erholung in Küstengebieten.

Für die Betreiber entsteht dabei ein hoher Aufwand an einen umweltgerechten Betrieb ihrer Liegenschaften. Äußere Einflüsse, wie der Klimawandel oder veränderte Bedingungen durch die vermehrte Nutzung von E-Mobilität, verändern die Rahmenbedingungen ständig.

Um z.B. einer Zertifizierung gerecht zu werden, müssen mindestens die Verbräuche dokumentiert werden. Stromverbrauch, Wasserverbrauch, Heizenergie, Abfallmengen, sowie eine daraus resultierende Co²-Bilanz stehen dabei im Mittelpunkt. Auch eine energieeffiziente und intelligente Beleuchtung ist Bestandteil eines Umweltmanagements.

Mittels einer Infrastruktur, bestehend aus LoRaWAN und dem Internet of Things, lassen sich solche Areale energieeffizient digitalisieren. Alle erdenklichen Daten können kostengünstig, zentral eingesammelt, und umgesetzt werden. Sei es zur Dokumentation, Visualisierung  oder Weiterverarbeitung.


Fragestellung für den Hackathon:
Welche Daten können für die Betreiber oder Gäste noch interessant sein? Wie kann ein Zusatznutzen, unter Nutzung der digitalen Infrastruktur, für die Touristen, Camper oder Bootseigner generiert werden.

Nutzen der Idee:
Lorawan bietet den Betreibern eine kostengünstige Möglichkeit wesentliche Daten für ihren Betrieb zu erfassen. Und das mit geringen Aufwand. Die Ziele des Umweltmanagements können leichter umgesetzt werden. Darüber hinaus können die Betreiber smarte Zusatznutzen entwickeln, die ihren Standort attraktiver machen.


Keywords / Schlüsselwörter zum Thema:
#Internet der Dinge #energieeinsparung #abfallmanagement #smartarea

 
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Themenverantwortlicher: Mathias Heintz, Geschäftsführer, IoTility GmbH