Idee

Trinkwasser: Hahn statt PET

 
 
 

Herausforderung für eine intakte Umwelt
In Deutschland trinkt jeder im Durchschnitt 150 Liter Mineral- und Heilwasser im Jahr. Wasser, das in Flaschen (Ressource) abgefüllt und gekühlt wird sowie mindestens 2 Transportwege hat (Ware/Leergut).

Insbesondere in den touristisch stark genutzten ländlichen Küstenregionen können durch den verstärkten Ausschank von Leitungswasser in den Gastrobereichen eine Menge Ressourcen (Flaschen, Lager-/Kühlplatz) und CO2-Emissionen (Transportwege) eingespart werden.


Fragestellung für den Hackathon:
Wie können wir Gastrobetriebe zum Mitmachen motivieren? Gibt es Möglichkeiten der digitalen Incentivierung? Wie können wir umweltbewusste Touristen einfach den kürzesten Weg zu den Gastrobetrieben oder neuen Trinkwasserstationen aufzeigen, die Trinkwasser im Ausschank anbieten? Wie können wir digitale Möglichkeiten nutzen, um auf die Vorteile von Leitungswasser aufmerksam zu machen?

Nutzen der Idee:
Mitmachende Gastrobetriebe sparen Ressourcen (Verpackungen, Lagerplatz, Kühlplatz) ein, bzw. können die vorhandenen Lagerkapazitäten effektiver nutzen, so dass CO2-Emissionen durch den regelmäßigen Ausschank von Leitungswasser deutlich reduziert werden (Transport, Kühlung) können.

Durch eine entsprechende Kennzeichnung können die Unternehmen auf ihr nachhaltiges Engagement hinweisen und umweltbewusste Kunden gewinnen.


Keywords / Schlüsselwörter zum Thema:
#Leitungswasserausschank #ökologischeVerantwortung #heimische Produkte #einfacheZubereitung #Label(Nachhaltigkeit) #Ressourcen-/CO2-Einsparung


 
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Themenverantwortlicher: Detlef Thannhäuser, ZVO Energie GmbH