Idee

Klimawandel: Alarmsignale für die Ver- und Entsorgung

 
 
 

Herausforderung für eine intakte Umwelt

Die Veränderung des Klimas ist spürbar geworden. Die Schäden nicht mehr zu leugnen. Wir an der Küste bekommen die Auswirkungen hautnah mit: Stürme mit Hochwasser, Windbrüchen im Binnenland und daraus resultierende Folgen für die Infrastruktur. Wir sind als Erste vom langfristigen Ansteigen des Meeresspiegels betroffen. Langanhaltende Trockenzeiten mit Trinkwasserknappheit, Waldbrandgefahr im Hinterland und große Ernteverluste häufen sich schon jetzt. Genau wie Starkregenereignisse mit großflächigen Überschwemmungen und plötzlichen Überflutungen, Hagel in der Landwirtschaft, Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen

Fragestellung für den Hackathon:
Als Versorger fürTrinkwasser, Energie, einem digitalen Netz (Breitband) und Entsorger von Schmutz-/Niederschlagswasser und Abfällen stellen wir uns die Frage, wie wir uns mit unseren Netzen und Anlagen den künftigen Herausforderungen des Klimawandels stellen können?. Wie können wir sicherstellen, dass die Menschen in ländlichen Küstenregionen wie Ostholstein weiterhin sicher versorgt werden?. Was können wir tun, um bei der Abwasser- und Abfallentsorgung die Umwelt möglichst gering zu belasten? Wie können wir künftige Extremsituationen für unsere Anlagen frühzeitig erkennen und beeinflussen? Welche Modelle können unsere heutigen Investitionen (Kanalnetze Trinkwasser, Abwasser) unter Berücksichtigung des Klimawandels für die nächsten 50 Jahre in ihrer Leistungsfähigkeit absichern?

Nutzen der Idee:
Gewährleistung einer sicheren Ver- und Entsorgung zu sozialverträglichen Kosten auch für künftige Generationen


Keywords / Schlüsselwörter zum Thema:
#Klimawandel #Schadstellen Infrastruktur #Betriebssicherheit #Berechnungsmodelle
#Sozialverträglichkeit

Unternehmen/Organisation
Zweckverband Ostholstein, Klimaforscher, Datenexperten, interessierte Teilnehmer

 
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Themenverantwortlicher: Tim Krautwedel, ZVO Entwässerung