Idee

Mobilität: CO₂-neutrale Touristenströme

 
 
 

Mobilität: CO₂-neutrale Touristenströme

Herausforderung für eine intakte Umwelt
Kleine Küstenorte werden zur Ferienzeit durch den Individualverkehr extrem (über-)belastet. Gäste wollen so bequem wie möglich mit ihrem Gepäck zur Unterkunft anreisen. Tagsüber möchten sie unabhängig sein und nutzen ihr Fahrzeug, um zum Strand, ins Restaurant oder zu Sehenswürdigkeiten zu gelangen. Dieses führt zu einer erhöhten CO2-Belastung, aber auch zu einer Lärmbelästigung, einer Reduzierung der Erholungsqualität, Verengung von Rettungswegen und Flächenbelegung durch Automobile



Fragestellung für den Hackathon:
Wie können wir die Digitalisierung nutzen, um Verkehrsströme zu kanalisieren und/oder Gästen sowie Einheimischen eine attraktive Alternative zum eigenen Auto anzubieten? Wie kann es Spaß machen, auf das Auto im Urlaub zu verzichten? Wie kann eine regionale Planung (Flächennutungspläne, Vekehrskonzepte, …) die alternativen zum Auto unterstützen?

Nutzen der Idee:
CO2-Reduzierung, Steigerung der Attraktivität kleiner Küstenorte, Energieeinsparung, optimierte Flächennutzung im Ortskern, an Stränden und an Ausflugszielen


Keywords / Schlüsselwörter zum Thema:
#E-Mobilität #Verkehrslenkungssysteme #CO2Einsparung #saubererortskern #mobilitätsspaß #freiraum #mobilityondemand #Regionalplanung

Unternehmen/Organisation
b-g-mobility.de / Mobilitätsanbieter / Auto-Bike-Scooter-Hersteller / Verkehrsplaner / “genervte” Anwohner ;-)

 
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Themenverantwortliche: Andreas Otto, bg-mobility